Napf für den Hund – welches Modell ist wirklich praktisch?

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  • #946
    NeulingNadine
    Teilnehmer

    Hallo zusammen! Wir haben seit ein paar Monaten einen Labrador und langsam nervt mich der billige Plastiknapf den wir anfangs gekauft haben. Der rutscht beim Fressen ständig durch die Küche, und sauber zu kriegen ist er auch nicht wirklich. Ich überlege jetzt ob ich mir was Vernünftigeres hole – Edelstahl, Keramik, oder vielleicht so ein erhöhtes Modell? Hat jemand Erfahrung damit was sich im Alltag wirklich bewährt? Unser Hund frisst ziemlich gierig also wäre gegen das Rutschen auch irgendwas mit Gummirand oder Antirutschboden super.

    #947
    Claudia Hofmann, VerbraucherjournalistinClaudia Hofmann
    Moderator

    Edelstahl würde ich auf jeden Fall empfehlen – das haben wir seit Jahren bei unserer Hündin und das lässt sich einfach viel besser reinigen als Plastik. Keramik ist auch schön, aber wenn der mal runterfällt ist er halt hin. Wichtig ist wirklich so ein Gummirand unten dran, sonst rutscht das Teil genauso wie dein Plastiknapf. Erhöhte Näpfe sind bei größeren Hunden oft angenehmer, manche Tierärzte empfehlen das bei Labradors auch wegen der Verdauung – einfach mal beim nächsten Besuch nachfragen.

    #948
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Ich hatte das gleiche Problem mit meinem Schäferhund, der hat seinen Napf immer quer durch die Wohnung geschoben 😄 Ich hab mich dann irgendwann bei snoutbowl.de umgeschaut, die haben verschiedene Näpfe speziell auch für größere Hunde. Bin da auf ein Edelstahlmodell mit Silikonfuß gestoßen, das bleibt wirklich stehen und ist in der Spülmaschine problemlos. Seitdem ist Ruhe in der Küche. Lohnt sich zumindest mal reinzuschauen wenn du konkrete Modelle vergleichen willst.

    #949
    NeubuergerNils
    Teilnehmer

    Also bei uns hat sich auch Edelstahl mit Gummi unten durchgesetzt. Noch ein Tipp: schau auf die Napftiefe. Bei Labradors die schnell fressen gibt es so spezielle Slowfeeder-Näpfe wo innen Stege drin sind – da müssen die Hunde langsamer fressen und das soll gut für den Magen sein. Unser Tierarzt hat das damals empfohlen nachdem unser Rüde immer wieder gewürgt hat. Ist vielleicht auch für deinen eine Überlegung wert!

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