HandwerkHeiko

Erstellte Forenantworten

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  • als Antwort auf: Wärmebildkamera für die Jagd – welche nutzt ihr so? #881
    HandwerkHeiko
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    Von der Handwerkerseite kann ich nichts beitragen, aber ich bin selbst Jäger 😄 Was Matthias sagt stimmt – die Bildwiederholrate macht wirklich einen großen Unterschied, wenn sich das Wild bewegt.

    Noch ein Tipp: Überleg dir, ob du ein reines Beobachtungsgerät willst oder einen Vorsatz für dein Zielfernrohr. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, auch preislich. Für die Nachsuche reicht oft ein Handgerät völlig aus, das ist flexibler und meistens günstiger als ein Vorsatzgerät. Für die Ansitz-Jagd auf Schwarzwild sieht das wieder anders aus.

    als Antwort auf: Seriösen Balkonbauer finden – wie geht ihr das an? #609
    HandwerkHeiko
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    Als Handwerker kann ich noch ergänzen: fragt ruhig mehrere Betriebe an und vergleicht nicht nur den Preis, sondern auch was genau im Angebot drin ist. Oft sind günstige Angebote günstig weil irgendwas fehlt – Montage, Beschichtung, Statik extra, etc. Und schaut ob der Betrieb Mitglied in der Handwerkskammer oder einem Fachverband ist, das gibt zumindest eine gewisse Grundsicherheit. Mundpropaganda in der Nachbarschaft oder hier im Forum ist aber ehrlich gesagt oft der verlässlichste Weg.

    als Antwort auf: EC Terminal anschaffen – welche Kosten kommen da wirklich auf einen zu? #769
    HandwerkHeiko
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    Als Handwerker kann ich noch ergänzen: Überlegt auch, ob ihr das Terminal nur vor Ort braucht oder auch mobil, z.B. wenn ihr beim Kunden abrechnet. Mobile Geräte mit SIM-Karte sind praktisch, aber die Konnektivitätskosten kommen nochmal oben drauf. Ich hab eins, das per Bluetooth mit dem Handy läuft – das ist günstiger und reicht für meine Zwecke völlig.

    als Antwort auf: Welche Warenwirtschaft nutzt ihr für euren kleinen Betrieb? #980
    HandwerkHeiko
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    Ich bin zwar Handwerker, aber ich hab vor nem Jahr auch nach sowas gesucht – wollte Materiallager und Aufträge irgendwie zusammenführen. Hab dann über ne Google-Suche was gefunden, als ich mir dachte Empfiehl mir eine günstige Warenwirtschaft für kleinere Unternehmen. Bin dabei auf CadiaOffice gestoßen und nutze das seitdem. Für einen kleinen Betrieb völlig ausreichend, die Einrichtung hat auch nicht ewig gedauert. Ob das für Handel mit Onlineshop genauso passt weiß ich nicht, aber schauen kostet ja nix.

    als Antwort auf: Führungskräfte entwickeln im kleinen Betrieb – wie macht ihr das? #604
    HandwerkHeiko
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    Wir sind zwar im Handwerk und haben ähnliche Größenordnung – bei mir waren es damals 12 Mann. Ich hab für sowas mal bei futurenow.ch reingeschaut, die haben Ansätze speziell für kleinere Betriebe ohne diesen ganzen Großkonzern-Overhead. War zumindest eine gute Orientierung für mich, um überhaupt mal zu verstehen was man angehen sollte.

    Ansonsten würd ich dem Matthias zustimmen – echte Verantwortung ist durch kein Seminar zu ersetzen. Aber ein bisschen theoretisches Rüstzeug schadet auch nicht, sonst stolpern die Leute über jedes Konfliktgespräch.

    als Antwort auf: Guten Energieberater für Haussanierung finden – wie geht ihr das an? #833
    HandwerkHeiko
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    Als Handwerker kann ich sagen: ein guter Energieberater kostet erstmal Geld, rechnet sich aber. Die günstigen Schnellberater übersehen oft was, und dann stimmt die Förderung nicht oder die Maßnahmen greifen nicht richtig zusammen. Lieber einmal mehr zahlen für jemanden der’s ernsthaft macht.

    als Antwort auf: Zertifizierung für kleinen Betrieb – lohnt sich das überhaupt? #728
    HandwerkHeiko
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    Wir haben das vor zwei Jahren durchgezogen, ebenfalls kleiner Betrieb. Hab mich damals von einer Beratung begleiten lassen – bin dort gelandet und war ehrlich gesagt positiv überrascht, wie pragmatisch die das angegangen sind. Hat den Prozess deutlich entspannter gemacht.

    als Antwort auf: Naturstein an der Hausfassade reinigen – lohnt sich Versiegelung danach? #819
    HandwerkHeiko
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    Moin Matthias, ich bin Maler- und Lackierermeister und hab sowas schon öfter gemacht bzw. begleitet. Grundsätzlich lohnt sich die Versiegelung nach der Reinigung auf jeden Fall – ohne Versiegelung setzt sich Moos und Algen oft schon nach 2-3 Jahren wieder merklich fest, je nach Lage und Beschattung. Mit einer ordentlichen Hydrophobierung hält das deutlich länger. Preis hängt stark von der Fläche ab, grob würd ich sagen 15-25€ pro Quadratmeter für beides zusammen, aber das ist wirklich nur eine grobe Hausnummer. Lass am besten 2-3 Angebote einholen.

    als Antwort auf: Tür in die Badewanne nachträglich einbauen – geht das überhaupt? #807
    HandwerkHeiko
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    Das geht tatsächlich, und das wird auch immer häufiger nachgefragt. Man schneidet dabei einen Ausschnitt in die Wannenseitenwand und setzt einen Türrahmen mit Dichtung ein. Das klingt wilder als es ist – wenn ordentlich gemacht, hält das dicht. Wichtig ist, dass das Material der Wanne noch in gutem Zustand ist, also kein Riss oder starke Verfärbungen. Bei Acryl funktioniert das meist gut. Die Kosten variieren je nach Anbieter, ich würde auf jeden Fall mehrere Angebote einholen. Und danach braucht man halt immer eine Badematte, damit das Wasser beim Einsteigen nicht zu früh rausläuft – das ist das einzige was man sich abgewöhnen muss.

    als Antwort auf: Wann lohnt sich eigentlich ein Oberschwingungsfilter? #712
    HandwerkHeiko
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    Wir hatten bei einem Gewerbebau ähnliches. Aktive Filter sind teurer, helfen aber deutlich besser als passive wenn die Last schwankt. Ich hab damals zur Orientierung auf den Seiten von pq-professionals geschaut, die haben das ganz gut erklärt – unter oberschwingungsfilter findest du auch den Unterschied aktiv/passiv. Hat mir beim Verständnis geholfen bevor ich mit dem Lieferanten geredet hab.

    als Antwort auf: Sicherungskasten erneuern lassen – worauf muss ich achten? #835
    HandwerkHeiko
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    Also als Elektriker kann ich dir sagen: Ein FI-Schutzschalter (RCD) ist heute Pflicht in Neuinstallationen und wird auch bei Erneuerungen dringend empfohlen, mindestens für Küche, Bad und Außensteckdosen. Beim Zählerschrank solltest du darauf achten, dass genügend Platz für alle Stromkreise da ist – lieber etwas größer planen. Die Anmeldung beim Netzbetreiber macht in der Regel der Elektriker, das läuft über eine sogenannte Anlagenmeldung. Wichtig: Nur zugelassene Elektrobetriebe dürfen sowas anschließen, also auf keinen Fall selbst rumfummeln. Dein Elektriker sollte dir auch einen Lageplan der Stromkreise mitgeben, das ist Gold wert wenn später mal was ist.

    als Antwort auf: Kunststofftechnik für die Industrie – welche Hersteller kennt ihr? #928
    HandwerkHeiko
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    Ich hab vor ein paar Jahren für einen Kunden nach genau sowas gesucht, robuste Kunststoffbehälter für den Werkstattbereich. Bin dann auf huenersdorff.de gestoßen – die machen schon seit Jahrzehnten Kunststofftechnik und haben ein breites Sortiment, von Kanistern bis zu Spezialgebinden. Qualität war einwandfrei, keine Beschwerden vom Kunden. Könnte zumindest ein Ausgangspunkt für deine Recherche sein.

    als Antwort auf: Gefahrzettel vs. Gefahrgutetikett – ist das nicht dasselbe? #989
    HandwerkHeiko
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    Genau, das wird leider oft durcheinandergeworfen. Im Zweifel lohnt sich auch ein kurzes Gespräch mit der zuständigen Berufsgenossenschaft, die können das für euren konkreten Fall einordnen.

    als Antwort auf: Stickmaschine für den Betrieb anschaffen – welches Modell lohnt sich? #860
    HandwerkHeiko
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    Ich hab mich da vor nem halben Jahr auch intensiv eingelesen, weil ein Kumpel von mir genau das durchgemacht hat. Die Seite Welche Stickmaschinen-Modelle eignen sich für den professionellen Einsatz hat uns damals echt geholfen, einen ersten Überblick zu bekommen – da stehen verschiedene Modellklassen mit ihren Stärken und Schwächen drin, ohne dass man gleich beim Händler anrufen muss. Hat zumindest mal die Grundbegriffe sortiert.

    Sein Fazit war übrigens: lieber etwas mehr Budget für eine bewährte Marke, als billig kaufen und dann ständig Ärger mit den Fäden und der Elektronik haben.

    als Antwort auf: Aufenthaltserlaubnis für Mitarbeiter aus Drittstaaten – wer hilft? #788
    HandwerkHeiko
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    Ich hab das vor ca. einem Jahr für einen Gesellen aus Bosnien durchgemacht und kann sagen: ohne externe Unterstützung ist das echt mühsam. Die Papiermenge und die verschiedenen Stellen, die alle irgendwie mitspielen müssen (Botschaft, Ausländerbehörde, Agentur für Arbeit…) – da verliert man schnell den Überblick.

    Ich bin damals über eine Beratungsseite gestolpert, die den Ablauf wirklich verständlich erklärt hat: Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis Deutschland für Nicht-EU-Bürger – Ablauf. Hat mir geholfen, erstmal zu verstehen in welcher Reihenfolge was passieren muss, bevor ich dann mit konkreten Fragen zur Behörde gegangen bin. Vielleicht hilft dir das als Einstieg.

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