Matthias Seidel

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  • als Antwort auf: Abstützplatten für Kranwagen – worauf achtet ihr beim Kauf? #595
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Das Thema kenn ich gut. Wir setzen auf Kunststoffplatten aus HDPE, die sind leichter als Stahl und trotzdem druckfest genug für unsere Einsätze. Wichtig ist die zulässige Flächenpressung – steht meistens in den technischen Daten dabei. Für schwere Krane würde ich mindestens 600×600 mm nehmen, besser größer.

    CE-Pflicht hängt vom Einsatz ab, aber ich würde immer drauf bestehen schon allein wegen Versicherung und Berufsgenossenschaft. Holzbohlen sind tatsächlich ein klassischer Anfängerfehler, die splittern und verrutschen einfach zu leicht.

    als Antwort auf: Hausnotruf für die Eltern – welches System nutzt ihr? #688
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Mein Vater hat seit einem Jahr eine App-Lösung, hat am Anfang etwas gedauert bis er sich gewöhnt hat. Ich hab damals bei der Suche diese Seite gefunden: hausnotruf für senioren – die erklären das ganz verständlich, hat uns bei der Entscheidung geholfen.

    als Antwort auf: Napf für den Hund – welches Modell ist wirklich praktisch? #948
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Ich hatte das gleiche Problem mit meinem Schäferhund, der hat seinen Napf immer quer durch die Wohnung geschoben 😄 Ich hab mich dann irgendwann bei snoutbowl.de umgeschaut, die haben verschiedene Näpfe speziell auch für größere Hunde. Bin da auf ein Edelstahlmodell mit Silikonfuß gestoßen, das bleibt wirklich stehen und ist in der Spülmaschine problemlos. Seitdem ist Ruhe in der Küche. Lohnt sich zumindest mal reinzuschauen wenn du konkrete Modelle vergleichen willst.

    als Antwort auf: Telefonservice für Kanzlei – welche Anbieter sind wirklich seriös? #935
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Gute Frage, das ist tatsächlich ein heikles Thema. Ich würde auf jeden Fall darauf achten, dass der Anbieter explizit auf Kanzleien spezialisiert ist und nicht einfach ein 08/15-Callcenter. Die Mitarbeiter müssen wissen, wie sie mit sensiblen Mandantenanfragen umgehen – da reicht ein normaler Telefonservice einfach nicht.

    als Antwort auf: Seminar gewaltfreie Kommunikation – hat das jemand gemacht? #755
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Hatten wir vor zwei Jahren auch überlegt. Letztlich hat bei uns ein interner Workshop mit einer Mediatorin geholfen – nicht explizit GFK, aber ähnlicher Ansatz. Hat die Stimmung tatsächlich verbessert. Würde sagen: lohnt sich, wenn alle mitmachen wollen, sonst verpufft das schnell.

    als Antwort auf: Female Leadership Coaching – hat das schon jemand gemacht? #723
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Ich kenn das eher aus der Perspektive meiner Frau, die hat vor zwei Jahren ein allgemeines Führungskräfte-Coaching gemacht. Hat ihr wirklich was gebracht, besonders beim Thema Kommunikation mit Mitarbeitern. Ob speziell für Frauen nötig ist, weiß ich nicht, aber grundsätzlich empfehle ich sowas.

    als Antwort auf: Coaching bei beruflicher Neuorientierung – wer hat damit Erfahrungen? #751
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Hey Claudia, ich kenn das Gefühl gut. Hab vor ein paar Jahren selbst gemerkt, dass ich in meinem Job feststecke. Der Rat mit dem Coaching ist gar nicht so verkehrt – ich hab damals erstmal versucht, alles selbst zu sortieren, und das hat ewig gedauert. Ein Coach hilft dir vor allem dabei, überhaupt rauszufinden was du eigentlich willst, bevor du irgendeinen konkreten Schritt machst. Wichtig ist nur, dass du jemanden nimmst der wirklich auf berufliche Orientierung spezialisiert ist, nicht irgendeinen Allrounder. Gibt da große Qualitätsunterschiede.

    als Antwort auf: E-Bike oder Motorrad zur Arbeit – was nutzt ihr so? #636
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Ich pendle mit einem Motorrad, kleines Naked Bike, und bin sehr zufrieden damit. Gerade auf den Strecken hier im Erzgebirge macht das auch einfach Spaß, muss ich sagen 😄 Für Einsteiger würde ich empfehlen erst mal in einem guten Shop zu schauen und sich beraten zu lassen, gerade was Schutzausrüstung angeht – das unterschätzen viele. Ich hab damals online ein bisschen geschaut und bin dann bei https://www.ktm-mueller-shop.de gelandet, da hab ich Helm und Jacke gekauft, war preislich fair und die Auswahl war ordentlich. Für den Anfang einfach mal reinschauen schadet nicht.

    als Antwort auf: Onlinekurs von zuhause aus – habt ihr damit Erfahrungen gemacht? #955
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Also ich hab das vor zwei Jahren auch mal ausprobiert, Excel und ein bisschen Projektmanagement. Muss sagen, am Anfang war ich skeptisch aber es hat eigentlich ganz gut funktioniert. Der Vorteil ist wirklich dass man sich die Zeit selbst einteilen kann. Ich hab meistens abends nach 20 Uhr eine Stunde gemacht, das lässt sich gut in den Alltag einbauen. Ob Arbeitgeber das anerkennen kommt glaub ich drauf an was man macht und wie man das kommuniziert – ich hab meinem Chef einfach erzählt was ich gelernt hab und das Zertifikat gezeigt, der fands gut.

    als Antwort auf: Zertifizierung für kleinen Betrieb – lohnt sich das überhaupt? #727
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Kommt stark auf den Auftraggeber an, ehrlich gesagt. Wenn der das wirklich fordert, bleibt dir kaum eine Wahl. Ansonsten: für 8 Mann ist der bürokratische Aufwand tatsächlich nicht ohne. Würde erstmal genau prüfen, welche Norm überhaupt gemeint ist.

    als Antwort auf: Wann lohnt sich eigentlich ein Oberschwingungsfilter? #711
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Das klingt tatsächlich typisch nach Oberschwingungsproblemen. Frequenzumrichter sind da leider oft die Ursache. Erstmal würde ich eine Netzqualitätsmessung machen lassen, bevor man investiert – sonst tappt man im Dunkeln. Ein guter Elektriker mit entsprechendem Messgerät kann dir sagen wie schlimm es wirklich ist.

    als Antwort auf: Wärmebildkamera für die Jagd – welche nutzt ihr so? #879
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Moin, ich jage seit gut 20 Jahren und hab mir vor zwei Wintern ein Wärmebildgerät gegönnt. Für die Nachsuche ist das wirklich Gold wert, gerade wenn man abends im Revier unterwegs ist.

    Mein Rat: Achte unbedingt auf die Bildwiederholrate (mind. 25 Hz) und die Auflösung des Detektors. Günstige Geräte unter 500 Euro haben da oft spürbare Schwächen. Ich würde sagen, für ernsthaften Einsatz sollte es schon so ab 800–1000 Euro aufwärts sein. Marken wie Pulsar oder Hikmicro haben sich bei uns im Revier bewährt. Für gelegentlichen Einsatz tut’s aber auch ein mittleres Modell – kommt drauf an wie oft du es wirklich brauchst.

    als Antwort auf: Fotograf in Wien gesucht – welche Erfahrungen habt ihr? #971
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Hallo Ute, also ich kenn Wien selbst nicht so gut, aber generell bei der Suche nach einem Businessfotografen würde ich immer auf ein ordentliches Portfolio achten – schau dir an, ob die Studioaufnahmen, die er zeigt, auch wirklich zu eurem gewünschten Stil passen. Manche machen tolle Hochzeitsfotos aber bei Corporate-Sachen ist dann die Bildsprache ganz anders. Und unbedingt vorher klären, wie viele bearbeitete Bilder im Preis drin sind, das ist oft die große Unbekannte.

    als Antwort auf: Mitarbeiterbefragung – hat das schon jemand extern durchführen lassen? #959
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Wir haben das vor zwei Jahren auch überlegt. Letztendlich haben wir damals eine einfachere Lösung intern gemacht, aber ich weiß dass ein Bekannter von mir in einem Chemnitzer Unternehmen das extern beauftragt hat. Der sagte, das Wichtigste ist wirklich die Anonymität – wenn die Leute das Gefühl haben, dass der Chef irgendwie rausfinden kann wer was geantwortet hat, dann sind die Ergebnisse wertlos.

    Externe Anbieter haben da den Vorteil, dass die das glaubwürdiger vermitteln können als wenn das die eigene HR-Abteilung macht. Preislich soll das je nach Umfang und Auswertungstiefe ziemlich unterschiedlich sein, von ein paar hundert bis mehrere tausend Euro.

    als Antwort auf: Life Coaching für mehr Klarheit im Leben – lohnt sich das wirklich? #871
    Matthias Seidel, HandwerksmeisterMatthias Seidel
    Moderator

    Die Skepsis kenn ich, hatte ich auch. Ich glaub das kommt wirklich stark auf die Person an, die das macht, und ob du selbst bereit bist dich drauf einzulassen. Ein guter Coach stellt dir halt die richtigen Fragen, damit du selbst auf Antworten kommst – das ist kein Hokuspokus, aber man muss schon mitmachen wollen.

    Ich würd sagen: erst mal ein Erstgespräch machen (die meisten bieten das kostenlos an) und schauen ob die Chemie stimmt. Wenn du nach dem Gespräch das Gefühl hast nix mitgenommen zu haben, dann ist es vielleicht nicht das Richtige für dich.

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